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04.05.2012Parker Hannifin Corp. bei Akquisition beraten
Die an der amerikanischen Börse NYSE notierte Parker Hannifin Corporation, eines der weltweit führenden Unternehmen bei Antriebs- und Steuerungstechnologien, hat die Olaer Group Limited samt ihren auf 18 Länder verteilten Tochtergesellschaften erworben.

Heisse Kursawe Eversheds hat Parker Hannifin Corp. beim deutschen Teil der Transaktion umfassend beraten. Federführend war Corporate-Partner Christof Lamberts vom Münchener Büro tätig. Weiterhin waren Sybille Flindt (Partner, Corporate), Annett Sormann (Ass., Corporate), Dr. Björn Ahner (Ass., Corporate), Lilly Oberthür (Ass., Arbeitsrecht), Dr. Arndt Scheffler (Counsel, Commercial), Sabine Wagner (Ass., Commercial), sowie Dr. Adrian Birnbach (Counsel, Real Estate, Lease) und Dr. Maximilian Ott (Ass., Litigation) aktiv. Insgesamt waren Eversheds Büros aus 13 verschiedenen Ländern an der Transaktion beteiligt. (...)


RWS Verlag
02.05.2012Krüger kooperiert mit Starbucks

Das Familienunternehmen Krüger aus Bergisch Gladbach hat mit dem auf Kaffeeprodukte spezialisierten US-Unternehmen Starbucks eine Kooperation für die Lieferung vonKaffee-Portionskapseln und den dazugehörigen Maschinen abgeschlossen. (...) Berater Starbucks: Eversheds (London): Sue Lewsi; Associate Aysha Fernandes. Heisse Kursawe Eversheds (München): Dr. Arndt Scheffler (Vertriebsrecht), Sybille Flindt (Gesellschaftsrecht/M&A) (...)


JUVE Rechtsmarkt
20.04.2012Auskunft durch die Hintertür

Europäischer Gerichtshof stärkt die Rechte von Jobsuchenden

(...) Arbeitgebernahe Anwälte kritisieren das Urteil. Der Bewerbungsprozess werde unnötig aufgebläht. Es müssten nun viel mehr Kandidaten zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, nur um den Verdacht der Diskriminierung zu vermeiden. Der Münchner Anwalt Stefan Kursawe wies darauf hin, dass Bewerber häufigiger zu hören bekämen, warum sie ungeeignet seien. Das werde "demotivierend" wirken. (...)


Süddeutsche Zeitung
18.04.2012Die Furcht der Arbeitgeber vor dem Donnerstag

Mehr Frauen, mehr Ältere, mehr Migranten - Unternehmen predigen gern Vielfalt beim Personal. Die Realität sieht anders aus. Es gibt kaum eine Handhabe für Bewerber, die sich diskriminiert fühlen. Das könnten die EU-Richter jetzt ändern.

(...) In den meisten Fällen folgen die EuGH-Richter dem Vorschlag des Generalanwalts. Sollten sie es diesmal wieder tun, würden Bewerbungsprozesse in Zukunft "extrem zeit- und personalintensiv", meint Stefan Kursawe, Partner bei der Anwaltskanzlei Heisse Kursawe Eversheds. "Denn Arbeitgeber wären gezwungen, jeden passenden Bewerber zum Vorstellungsgespräch einzuladen, auch wenn sie sich vielleicht schon längst für einen anderen Kandidaten entschieden haben." Er ist überzeugt: "Damit wäre auch Bewerbern kein Gefallen getan."


Süddeutsche Zeitung
16.04.2012Keine Zeit für Sentimentalitäten

Vorausschauend planen und handeln, zur richtigen Zeit reagieren und dabei die unterschiedlichen Interessen berücksichtigen - Übernahmen sind Chance und Risiko gleichermaßen und kommen oftmals der Quadratur des Kreises gleich.

(...) Insbesonder Unternehmen mit vielen Aktien im Streubesitz tun gut daran, die Anteilseigner immer wieder von der langfristigen Perspektive zu überzeugen, (...) Aktionäre auch durch Dividendenzahlungen am Erfolg partizipieren lassen. "Nur so lässt sich verhindern, dass die Aktionäre beim ersten Angebot direkt verkaufen, gute Investor Relations sind daher für Unternehmen und Aktionär gleichermaßen wertvoll", ergänzt Dr. Oliver Maaß, Rechtsanwalt bei Heisse Kursawe Eversheds. (...)


Der Unternehmensjurist
02.04.2012Heisse Kursawe Eversheds: Cisco bei Akquisition der NDS Gruppe beraten

Der weltgrößte Netzwerk-Ausrüster Cisco hat für rund USD 5 Milliarden (umgerechnet EUR 3,8 Milliarden) inklusive Schulden die britische NDS Gruppe erworben. Die Übernahme soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen werden und steht unter anderem noch unter dem Vorbehalt der
Zustimmung durch die zuständigen Kartellbehörden.

Cisco ist in Europa von verschiedenen Eversheds-Büros beraten worden. In Deutschland war Heisse Kursawe Eversheds (München) mit Dr. Stefan Diemer (Partner) und Sven Schweneke (Counsel) (beide federführend, Corporate M&A), sowie Frank Achilles (HR, Partner), Dr. Manuela Rauch (HR, Associate), Alexander Niethammer (Commercial, Partner), Dr. Tobias Mayer (Commercial, Associate), Dr. Adrian Birnbach (Real Estate, Counsel), Carsten Eichler (Real Estate, Environmental, Counsel), Dr. Arndt Scheffer (Anti-Trust / Regulatory, Counsel) und Sabine Wagner (Anti-Trust / Regulatory, Associate) beratend tätig. In den USA berieten Fenwick & West LLP. (..)


Kanzleihandbuch Online
29.03.2012Bertelsmann liebäugelt mit Börsengang

Konzern braucht Kapital für neue Geschäftsfelder

(...) Durch die Umstrukturierung wird der Gütersloher Konzern von einer Aktiengesellschaft zu einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). „Diese Rechtsform bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten
für Privatkonzerne, die möglichst privat und flexibel bleiben, aber auch frisches Geld einsammeln wollen", sagt Oliver Maaß, Rechtsanwalt bei Heisse Kursawe Eversheds im München. Bei Bertelsmann wird eine sogenannte Europäische Aktiengesellschaft Komplementärin der KGaA und somit die Geschäfte führen. (...)


Financial Times Deutschland
20.03.2012Kapitalmarkt-Report

Voraussetzungen für die Wahrnehmung von Aktionärsrechten

Strukturfragen zum Nachweis des erforderlichen Aktienbesitzes. Die Ausübung von Aktionärsrechten ist oftmals an den Nachweis eines bestimmten Aktienbesitzes gebunden. Das Aktiengesetz stellt dabei unterschiedliche Anforderungen an Inhalt und Form des Nachweises. Ein Beitrag von RA Dr. Oliver Maaß / RA Wolfgang Troidl, Heisse Kursawe Eversheds, München. (...)


Die Aktiengesellschaft
15.03.2012Digital Identification Solutions AG bei Sachkapitalerhöhung beraten

Die Digital Identification Solutions AG (DISO) hat Wege einer Sachkapitalerhöhung 1.071.525 neue Aktien der Gesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an die Matica Holding S.A. mit Sitz in Lugano, Schweiz ausgegeben. Damit wird das bisherige Grundkapital der
im Entry-Standard gelisteten DISO um EUR 1.071.525,00 von EUR 2.143.050,00 auf EUR 3.214.575,00 erhöht. Im Gegenzug bringt die Matica Holding S.A. 1.452.625 Anteile an der Matica Systems S.p.A., Novara, Italien, in die Digital Identification Solutions AG ein. Dies entspricht ca.
33,61% am Grundkapital der Matica Systems S.p.A.. Die Kapitalerhöhung wird mit Eintragung im Handelsregister wirksam.

Ein Team der internationalen Wirtschaftskanzlei Heisse Kursawe Eversheds hat unter Federführung von Dr. Oliver Maaß (Corporate) die DISO umfassend beraten. Neben Dr. Maaß war Julie Ann Schreier (Corporate) beratend tätig.


Kanzleihandbuch Online
05.03.2012Neue Welle

Die rechtliche Aufarbeitung der gescheiterten Übernahme von VW durch den Sportwagenbauer erhält weiteren Schub.

„Das Urteil ist eine regelrechte Aufforderung an Aktionäre, Schadensersatz geltend zu machen", sagt Oliver Maaß, Experte für Gesellschafts- und Aktienrecht bei der Münchner Kanzlei Heisse Kursawe Eversheds. Es sein nun „mit einer Vielzahl neuer Schadensersatzklagen zu rechnen." So könnten Aktionäre wegen der Pflichtverletzung, die das Stuttgarter Gericht Piëch vorwirft, Ansprüche gegen Porsche geltend machen. Das Unternehmen wäre in diesem Fall verpflichtet, die Ansprüche an Piëch
weiterzureichen. Aktionäre könnten sich aber auch auf den Standpunkt stellen, dass Piëch unmittelbar zu belangen sei, und direkt von ihm Schadensersatz fordern. (...)


Der Spiegel
16.02.2012Schweigen ist Gold, Reden auch

Mit einer ausgeklügelten Kommunikationsstrategie lassen sich im Verlauf einer feindlichen Übernahme viele Ziele erreichen. (...) Dr. Oliver Maaß Rechtsanwalt und Aktienexperte aus München, war zusammen mit anderen Änwälten auf Seiten von Tognum aktiv und beschreibt das allgemeine Vorgehen: "Grunsätzlich wird nach dem Bekanntwerden das für einen solchen Fall vorbereitete Defence Book hervorgeholt ..." (...)


Der Unternehmensjurist
08.02.2012Rhapsody International bei Akquisition beraten

Rhapsody International, Amerikas führender Anbieter für den Onlinevertrieb digitaler Musik, hat von Best Buy das europäische Geschäft von Napster International übernommen, nachdem er bereits im letzten Jahr das USamerikanische Geschäft von Napster International erworben hat. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch das Bundeskartellamt.
Ein Team aus Heisse Kursawe Eversheds und Eversheds LLP hat Rhapsody International umfassend beraten. Bei Heisse Kursawe Eversheds (München) berieten federführend Corporate-Partnerin Sybille Flindt und Counsel Sven Schweneke (Corporate). Zum Team gehörten weiterhin die Partner Frank Achilles (Arbeitsrecht) und Dr. Alexander Niethammer (Commercial) sowie die Rechtsanwälte Dr. Arndt Scheffler (Kartellrecht), Sandra Waigand (Data Protection), Annett Sormann (Corporate) und Dr. Björn Ahner (Corporate). Bei Eversheds LLP (London) waren die Partner Amanda Partland (Corporate) und Paula Barret (Data Protection) sowie die Rechtsanwälte Robert McAdam, Sarah Turner (beide Corporate) sowie James Ruane (Data Protection) aktiv. (...)


RWS Verlag
06.02.2012Voraussetzung für die Wahrnehmung von Aktionärsrechten

Die Ausübung von Aktionärsrechtenist oftmals an den Nachweis eines bestimmten Aktienbesitzes gebunden. Das Aktiengesetz stellt dabei unterschiedliche Anforderungen an Inhalt und Form des Nachweises. Systematisch unterscheiden lassen sich Nachweispflichten als Voraussetzung für die (außergerichtliche) Wahrnehmung von Aktionärsrechten, insbesondere vor, während und nach der Hauptversammlung, sowie deren gerichtliche Durchsetzung.

Ein Beitrag von Dr. Oliver Maaß und Wolf gang Troidl, Rechtsanwälte, Heisse Kursawe Eversheds, München.


HV Magazin
06.02.2012Wulffs Schweigen

Ein interner Vermerk bringt den ehemaligen VW-Aufsichtsrat Christian Wulff in Schwierigkeiten. Er hatte offenbar früh Hinweise auf die Übernahmepläne Porsches. (...) Nach Ansicht des Kapitalmarktexperten Oliver Maaß hätte Wulff dem VW- Aufsichtsrat über seine Information berichten müssen. Dieser hätte dann den VW-Vorstand informieren sollen, der über die Herausgabe einer ad-hoc-Meldung hätte entscheiden müssen. Auf die Frage des SPIEGEL, warum Wulff damals den VW-Aufsichtsrat nicht informiert habe, antwortet dessen Anwalt Christian von Lenthe: Wulff könne dazu keine Stellung nehmen, weil die Fragen einen unmittelbaren Bezug zu laufenden Klage- und Ermittlungsverfahren hätten. (...)


Der Spiegel
31.01.2012Anwälte sind auch nur Menschen

Um die Honorare der externen Rechtsberater feilschen Unternehmen heute wie auf dem Basar. Für kleinere Firmen suchen jetzt Dienstleister die passenden Anwälte aus. (...)

Heute aber ist die Rechtsberatung keineswegs mehr die edle Tat eines Freiberuflers. Wenn sich Kanzleien um Großaufträge bewerben, "sitzt bei den meisten DAX-Unternehmen heute der Leiter der Einkaufsabteilung mit am Tisch", sagt Matthias Heisse, Partner bei Heisse Kursawe Eversheds. (...) Anfang des Jahres hat sich ein Beratungsunternehmen gegründet, das Unternehmen dabei helfen will, für konkrete Mandate die passende Kanzlei zu finden. (...) Matthias Heisse von Heisse Kursawe Eversheds ist solchen Beratern schon bei Bewerbungen um Großmandate in England begegnet: "Die haben den ganzen Vorstellungsprozess geleitet und moderiert." (...)


Financial Times Deutschland
30.01.2012"Das ist unsäglich, das ist kriminell"

Bei den Milliardenklagen gegen Porsche und den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen dessen Ex-Manager gerät Christian Wulff ins Zwielicht. Recherchen legen den Verdacht nahe, dass er falsch informiert hat. (...)

Denn in der Affäre um Porsche und VW sieht Oliver Maaß, Experte für Gesellschafts- und Aktienrecht bei der Münchner Kanzlei Heisse Kursawe Eversheds, nicht nur immense wirtschaftliche, sondern auch strafrechtliche Auswirkungen, sollten Informationen über einen von Porsche angestrebten Beherrschungsvertrag mit VW tatsächlich nicht offengelegt worden sein.

„Sollten einzelne Aufsichtsräte früher als andere Marktteilnehmer Kenntnis darüber gehabt haben, dass Porsche einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Volkswagen anstrebt", sagt Maaß, „dann hätten sie diese wichtige Insiderinformation im VW-Aufsichtsrat zur Sprache bringen müssen." Komme ein Aufsichtsrat solchen Pflichten nicht nach, könne das „sehr ernste Folgen" haben. „Für das unterlassene, verspätete oder unvollständige Veröffentlichen von Insiderinformationen sieht das Wertpapierhandelsgesetz Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren vor. (...)


WirtschaftsWoche
27.01.2012Früherer Media-Markt-Chef klagt

(...) es wird vermutet,  dass Rook klagt, weil seine Haftpflichtversicherung Ansprüche nur übernimmt, wenn er alle Rechtsmittel ausschöpft. Doch nach Ansicht des Münchner Gesellschaftsrechtlers Oliver Maaß löst bei sogenannten D&O Versicherungen allein die schriftliche Inanspruchnahme den Versicherungsfall aus. (...) "Bei vorsätzlichen Taten tritt keine Versicherung für die Schäden ein", so Dr. Oliver Maaß, Heisse Kursawe Eversheds. (...)


Lebensmittelzeitung
25.01.2012POLIPOL-Gruppe bei Übernahme beraten

Die POLIPOL-Gruppe hat mit Wirkung zum 12. Januar 2012 die Traditionsmarke HUKLA und in diesem Zuge Vermögensgegenstände und Mitarbeiter der Hukla Möbel GmbH sowie sämtliche Geschäftsanteile der Produktionsgesellschaften Torgelower Polstermöbel GmbH und Hukla Polska Sp.z.o.o. mit insgesamt rund 300 Mitarbeitern übernommen.

Ein Team der internationalen Wirtschaftskanzlei Heisse Kursawe Eversheds hat unter Federführung der Corporate-Partnerin Sybille Flindt die POLIPOL umfassend beraten. Neben Sybille Flindt gehörten Anett Sormann und Dr. Björn Ahner (beide Corporate), Sabine Wagner (Commercial) sowie Silke Freund (IP) zum Team. Zudem waren Judith Glienicki und Krzysztof Murawski von Eversheds Warschau im Rahmen der Übertragung der polnischen Tochtergesellschaft Hukla Polska sp. z o. o. aktiv. (...)


RWS Verlag Online
23.01.2012Arbeitsrechtliche Einordnung des Dienstwagens eines Vorstands

Ein Dienstawagen ist arbeitsrechtlich Teil der Vergütung, selbst wenn aus dem Vorstandsvertrag kein Anspruch auf einen Wagen hervorgeht.

Nachdem Gerichte die fristlose Kündigung des ehemaligen Vorstands der BayernLB Dieter Burgmer im Nachhinein für unwirksam erklärt hatten, besteht laut einem Urteil des Oberlandesgerichts München vom vergangenen Dienstag zudem ein Anspruch auf Entschädigung wegen entgangener Privatnutzung seines Dienstwagens. Nach Burgmers unrechtmäßigen fristlosen Kündigung im Jahre 2007 hatte die BayernLB ihm zunächst sowohl Gehalt, als auch eine monatliche Entschädigung dafür, dass er seinen Dienstwagen nicht mehr nutzen konnte gezahlt. Ab März 2009 dann nur noch Ersteres. "Wenn der Vorstand einen Dienstwagen hat, dann ist die Rechtsgrundlage jedoch die gleiche, als wenn ein Dienstwagen Vertragsbestandteil ist", sagt Susanne Giesecke, Fachanwältin für Arbeitsrecht bei Heisse Kursawe Eversheds.


Financial Times Deutschland
23.01.2012Im Fokus der Aktionärsflüsterer

(...) Auf der Hut sein sollten Vorstände nicht nur vor aggressiven Investoren, sondern auch vor Diktatoren-Clans, die auf der schwarzen Liste der EU stehen, sagt Oliver Maaß, Rechtsanwalt bei Heisse Kursawe Eversheds. Ihr Vermögen hat die EU eingefroren und ihnen die Stimmrechte für ihre Aktien entzogen. "Würden die geächteten Personen bei einer HV mitstimmen, könnten die Beschlüsse angefochten werden", sagt Maaß. Vertreter von Gaddafi-Söhnen oder Mubarak-Schwiegertöchtern haben auf einer anständigen deutschen HV nun wirklich nichts zu suchen.


WirtschaftsWoche
16.01.2012Insight Enterprises bei Akquisition beraten

Die an der amerikanischen Börse NASDAQ notierte Insight Enterprises Inc., einer der weltweit führenden Hard- und Softwareanbieter, hat über in Deutschland und in den Niederlanden ansässige Tochtergesellschaften die in Frankfurt ansässige Inmac GmbH sowie deren Schwestergesellschaft Micro Warehouse in Amsterdam übernommen. Mit der Akquisition des Hardware Distributors, der im B2B-Segment einen jährlichen Umsatz von rund 120 Millionen $ erwirtschaftet, stärkt Insight ihr europäisches Geschäft.
Ein Team der internationalen Wirtschaftskanzlei Heisse Kursawe Eversheds unter Federführung der Corporate-Partner Christof Lamberts und Sybille Flindt haben Insight Enterprises bei der Transaktion umfassend beraten. Die kartellrechtliche Beratung einschließlich Fusionskontrolle lag in den Händen von Dr. Arndt Scheffler. Im Vertriebsrecht beriet Sabine Wagner, im IP unterstützte Hannah Eckermann, Carsten Eichler in Real-Estate-Fragen. Der niederländische Teil der Transaktion wurde von dem Amsterdamer Eversheds Büro Faasen, dort Corporate-Partnerin Claudine Maeijer, beraten. (...)


Kanzleihandbuch Online